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Die Funktionsweise des Verdampfers (auch Atomizer oder Clearomixer):

Die E-Zigarette erzeugt durch eine elektrisch aufgeheizte Spule (Coil) in Verbindung mit einem Liquid den gewünschten Dampf.
Die gängigste Verdampferart ist der Bottom Coil Verdampfer, wobei sich, wie der Name schon vermuten lässt, die Spule am Boden befindet. Durch ausgeklügelte Bohrungen gelangt das Liquid, welches sich meistens in einem Glastank befindet über einen Docht aus Wolle zur Heizspirale (Coil).
Durch ansaugen der Luft, gelangt das erhitzte Liquid wiederum durch ausgeklügelte Luftkanäle als Dampf zum Mund der Person.

 

 

 

1: 510er Anschluss
2: Lufteinlässe (Airflow)
3: Anschlüsse für den Heizwendel (Coil)
4: Docht (Baumwolle)
5: Heizwendel (Coil)
6: Tank mit Liquid
7: Grundplatte (Base)
8: Kamin mit Drip Dip (Mundstück)

 

Die Funktionsweise des Akkuträgers (auch Mod genannt):

Der Akkuträger ist die Energiequelle und Steuerungszentrale des Verdampfers.

Die unterschiedlichen Arten der Akkuträger:

Manuelle Akkuträger (Mod):
Bei einem manuellen Akkuträger ist praktisch nur Batterie bzw. Akku und ein Taster verbaut.
Hier sollte man sehr genau auf die verwendeten Akkus achten, die man benutzt. Sie sollten einen hohen Entladestrom ermöglichen (> 20A) um der Gefahr der Explosion aus dem Wege zu gehen.
Und man sollte sich sehr gut mit dem Ohm’schen Gesetz auskennen, weil ein zu hoher Entladestrom bzw. eine Spule mit sehr geringem Widerstand kann so einen Akku gleich mal explodieren lassen. Ich würde diese Akkuträger eigentlich nicht mehr kaufen bzw. empfehlen…

Elektronisch geregelte Akkuträger (Mod):

Für mich persönlich eindeutig die bessere Wahl in Bezug auf Komfort und Sicherheit.
Mit diesen Akkuträgern kann man meistens verschiedene Dampfmodi einstellen. Weiterhin erkennen die meisten Akkuträger auch den Spulenwiderstand des aufgeschraubten Verdampfers.
Hier kann man Temperaturdampfen (TC oder VT genannt), das Widerstandsdampfen bzw. Powerdampfen (PC oder VW genannt) einstellen. Für das Temperaturdampfen kann man dann noch die Drahtsorte einstellen, damit der Akkuträger ungefähr weiß, wie er die Spule anfeuert muss, um auf eine gewünschte Temperatur zu kommen.
Einige Akkuträger erlauben auch das Einstellen einer Temperatur- oder Powerkurve…D.h. das man am Anfang des Dampfens einen anderen Wert einstellt wie am Ende des Zuges…
Ein moderner Akkuträger verfügt meistens über 2 Akkus des Typ 18650, welche ausreichend Power haben, um mindestens einen ganzen Tag durchzuhalten.
Bei neueren Akkuträgern kann man auch die Firmware aktualisieren oder eigene Bilder übertragen um dem Mod einen individuellen Touch zu geben. Bei einigen gibt es auch Software, mit der man die Einstellungen bequem am PC durchführen kann.
Viele Akkuträger können eine Leistung bis ca 220W abgeben, dass ist mir bis heute nicht klar geworden, wer soviel
Leistung braucht.... Ich dampfe z.B. zwischen 50 und 80 Watt, je nach verwendeter Coil und Liquid...